Lehre

Gerne betreue ich Bachelor- und Masterarbeiten. Für weitere Information bitte ganz nach unten scrollen.

Lehrveranstaltungen

Aktuell (HWS 2017) an der Universität Mannheim (Kursmaterialien auf ILIAS):

  • B.Sc. Seminar I2: Ausgewählte Probleme der Entwicklungspsychologie: "Typisch jung, typisch alt? Altersstereotype auf dem Prüfstand"
  • M.Sc.-(Ring-)Vorlesung AE1/BD5 Vertiefung Kognitive Psychologie: "Advanced Topics in Cognitive Psychology"

Vergangene Lehrveranstaltungen:

an der Universität Mannheim:

  • B.Sc. Seminar  F3 Ausgewählte Probleme der Allgemeinen Psychologie I: „Zwischen Intuition und Rationalität" (FSS 2017)
  • M.Sc.-Seminar AE3 Schwerpunkte der kognitionspsychologischen Forschung: „Formale Modellierung kognitiver Prozesse"(FSS 2017)
  • B.Sc. Seminar  I2 Ausgewählte Probleme der Entwicklungspsychologie: „Typisch jung, typisch alt? Altersstereotype auf dem Prüfstand" (HWS 2016)
  • M.Sc.-Seminar AE2 Ausgewählte Probleme der Kognitiven Psychologie: "Vergiss mein nicht! Die Psychologie des Vergessens" (HWS 2016)
  • B.Sc. Seminar F3 Ausgewählte Probleme der Allgemeinen Psychologie I: „Denken, Urteilen und Entscheiden: Auf den Spuren der menschlichen Rationalität" (FSS 2016)
  • M.Sc.-Seminar AE3 Schwerpunkte der kognitionspsychologischen Forschung: "Formal Modeling of Cognitive Processes" (auch als PSY-elective im Graduiertenstudium der CDSS) (FSS 2016)
  • B.Sc.-Seminar I2 Ausgewählte Probleme der Entwicklungspsychologie: "Typisch jung, typisch alt? Altersstereotype auf dem Prüfstand" (HWS 2015)
  • M.Sc.-Seminar AE2 Ausgewählte Probleme der Kognitiven Psychologie: „Extrablatt, Extrablatt! Neues (?) aus der Kognitiven Psychologie“ (HWS 2015)
  • B.Sc. Seminar F3 Ausgewählte Probleme der Allgemeinen Psychologie I: „Denken, Urteilen und Entscheiden: Auf den Spuren der menschlichen Rationalität" (FSS 2015)
  • M.Sc. Seminar AE3 Schwerpunkte der kognitionspsychologischen Forschung „Formale Modellierung kognitiver Altersunterschiede“ (FSS 2015)

an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf:

  • B.Sc. Experimentelles Praktikum „Metagedächtnis“ (WS 2013/14)
  • B.Sc. Vorlesung „Entwicklungspsychologie: Erwachsenenalter und Altern“ (SS 2014)
  • B.Sc. Experimentelles Praktikum „Prospektives Gedächtnis“ (WS 2013/14, SS 2014)
  • M.Sc. Seminar „Computergestützte Erhebung, Modellierung & Analyse von Daten“ (WS 2013/14, WS 2014/15)

an der University of North Carolina at Greensboro, USA:

  • B.Sc. Online-Seminar „PSY 375: Psychology of Aging“ (Spring 2013)
  • B.Sc. Laborkurs „PSY 310: Research & Statistical Methods I” (Spring & Fall 2012)
  • B.Sc. Vorlesung „PSY 121: General Psychology“ (Spring 2011)


Abschlussarbeiten

Gerne betreue ich Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten im Bereich der experimentellen kognitiven Psychologie und des kognitiven Alterns (insbesondere episodisches Gedächtnis [Quellengedächtnis] und Metagedächtnis, sowohl grundlagen- als auch anwendungsbezogen). Kontaktieren Sie mich bei Interesse am besten zunächst per Email.

Themenvorschläge (ich bin auch offen für Ihre Vorschläge):
***Stand September 2017: Für das HWS 2017 und FSS 2018 können leider keine Alternsstudien mehr vergeben werden. Studien mit nur jüngeren Probanden (Versuchspersonenstundenbasis), insbesondere zu Altersstereotype & Gedächtnis und Metagedächtnis-Illusionen, sind eventuell noch zu vergeben, bitte kontaktieren Sie mich bei Interesse.***

  • Altersstereotype & Gedächtnis (Ko-Betreuung durch Liliane Wulff, M.Sc.): Typisch jung, typisch alt? In (Online-)Umfragen haben wir erforscht, welches Verhalten in bestimmten Lebensbereichen als typisch jung oder typisch alt eingeschätzt wird. In Laborstudien untersuchen wir nun, wie und wann solche Altersstereotype (und andere Stereotype) unser Gedächtnis dafür, wer etwas gesagt oder gemacht hat, beeinflussen. Erinnern wir das Verhalten von älteren Menschen so, wie wir es uns stereotyp für diese Altersgruppe vorstellen, auch wenn sie sich gar nicht so verhalten haben? Ein solcher kognitiver Bias könnte zu der Aufrechterhaltung von Altersstereotypen beitragen. In diesem Bereich sind noch einige Arbeiten zu vergeben.
  • Testformaterwartung: Was für ein Format werden die Aufgaben in der Klausur haben? Studierende stellen diese Frage vor dem Lernen, was suggeriert, dass sie davon ausgehen, für unterschiedliche Testformate unterschiedlich lernen zu müssen. Aber wissen Studierende wirklich, wie sie sich optimal auf ein bestimmtes Testformat vorbereiten? Können auch ältere Erwachsene (ab 60 Jahre) ihr Lernverhalten an das Testformat anpassen – und macht es dafür einen Unterschied, ob sie selber aktuell noch Prüfungen absolvieren? Diese Fragen sollen in mehreren Studien behandelt werden.
  • Selbstgenerierte Erinnerungshilfen: Daran muss ich später denken! Aber wie kann ich sicher stellen, dass ich das auch tue? In einer Reihe von Studien soll untersucht werden, wie gut junge und alte Menschen für sich selber und für (bekannte sowie unbekannte) andere Erinnerungshilfen generieren können.
  • Metagedächtnis-Illusionen: Das werde ich mir bestimmt merken ... äh, was war es noch einmal? Menschen können ihr späteres Gedächtnis zwar überzufällig vorhersagen aber besonders gut sind sie darin in der Regel nicht. In vielen Situationen kommt es zu Illusionen im Metagedächtnis. Zum Beispiel denken die meisten, dass sie sich laut vorgespielte Information besser merken können als leise vorgespielte, obwohl die Lautstärke tatsächlich keinen Einfluss auf das Gedächtnis hat. Solche metakgonitiven Fehlannahmen über das Gedächtnis und ihre Determinanten sollen in einer Reihe von Online- und Laborstudien näher untersucht werden. Einen englischen Pressebericht über eine vorherige Studie von David J. Frank und mir zu diesem Thema können Sie unter diesem Link lesen.